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Wir leben im 21. Jahrhundert und die Menschheit geht mit den Tieren um als wären Sie Waren. Sie töten, misshandeln und quälen Tiere aufs grausamste, nicht zuletzt werden, vornehmlich in den Ostblockstaaten, wie Rumänien, Ukraine, Bulgarien aber auch Italien, Spanien, Griechenland etc. sogenannte Tötungslager für Tiere auch noch staatlich geduldet. Das Töten von Lebewesen wird dort legal durchgeführt. Diese Länder erzieht ihre Kinder nach dem Prinzip: töte alles was überflüssig und lästig ist. Wir werden sehen was aus den Kindern von heute wird! Viele Kinder leiden bereits unter dem Trauma des Erlebten, aber wie immer kann die EU nur eines: wegschauen! Unfassbar, dass wir von unseren Riestergeldern Personen Gehälter zahlen die NICHTS, absolut NICHTS, unternimmt um die Kinder und Tiere vor diesen Qualen zu schützen! Die EU-Kommission ist in diesem Fall ihr Geld nicht wert! 
Bitte helft mit, dass diese Hunde nicht in eine ungewisse Zukunft blicken, sie haben schon genug gelitten - auf die Strasse geworfen, von Hundefängern gehetzt, traktiert und geschlagen... 
Und es sterben dort viele Tiere an Unterernährung, fehlender medizinischer Versorgung, im Winter mangels beheizbarer Räume oder isolierten Schutzhütten. Meist fehlt es eben dort an Allem, beim Futter angefangen bei der Schüssel aufgehört. Ist das Menschlichkeit? Wohl kaum das ist unmenschlich, und jeder der sich nicht dafür einsetzt das dies abgeschafft wird, handelt entweder gar nicht oder unmenschlich. Die Menschheit denkt Sie ist soweit entwickelt in Wirklichkeit lebt Sie in der Steinzeit. Menschlichkeit, Liebe und Harmonie im Umgang mit Tieren fehlen seitens der Staaten komplett, es ist an Euch macht was gegen diese ungeheuerlichen Missstände!

Spendenaktion Februar März 2016

Heute mal ein Mega Dankeschön an alle die unsere Spendenaktion für Targu Jiu und Valcea unterstützt haben und mit ihren Spenden insgesammt 1300kg Trockenfutter, etliches an Medikamenten, Leinen Halsbänder, Geschirre, Decken, Kleidung für die Volontäre,Fressnäpfe und Katzenfutter haben zusammen kommen lassen.

Danke an Michaela Hirschmann und ihr Heudorfer Sammelteam, Susanne SiebertIsabella Möck, Renate Höhne, Biggi, Fritz EngelsmannSonja und Harald für die Sammelaktion in Ihrer Hundeschule auf der Haid, Marina Heinz-lang, Iris vom Fressnapf Sigmaringen, Steffi aus Lonsingen, Versicherungsagentur Fischer in Mengen (Sonja Fischer, Sandra Heiß, Stefan Völckner), Volker Möck für die Bereitstellung seines Tranporters.

Ich hoffe ich hab niemand vergessen.

Bilder zu den Spenden: 

LiebeTierfreunde!
Wir alle haben doch ein gemeinsames Ziel. Wir wollen den Strassenhunden in Rumänien ein besseres Leben ermöglichen. 
Bitte helft mit, dass diese Hunde nicht in eine ungewisse Zukunft blicken, sie haben schon genug gelitten - auf die Strasse geworfen, von Hundefängern gehetzt, traktiert und geschlagen... 
Und es sterben dort viele Tiere an Unterernährung, fehlender medizinischer Versorgung, im Winter mangels beheizbarer Räume oder isolierten Schutzhütten. Meist fehlt es eben dort an Allem, beim Futter angefangen bei der Schüssel aufgehört.
Auch wenn deutsche Tierheime voll sind, sind die Zustände in rumänischen Tierheimen keineswegs mit denen hier zu Lande vergleichbar. Zudem hört man oftmals von Adoptanten: „Wir sind im nahe liegenden Tierheim nicht fündig geworden“. Warum sollten dann diese Menschen nicht einen netten und sozial verträglichen Hund aus dem Ausland adoptieren? Dieses Tier nimmt auch keinem anderen den Platz weg, denn ansonsten hätte die Familie, die im Tierheim nicht fündig geworden ist, vielleicht gar kein Tier adoptiert oder noch schlimmer: wäre gleich zum Züchter gegangen. Nun - gibt es einen vernünftigen Grund, warum diese Menschen nicht einer gequälten Kreatur aus dem Ausland helfen sollten?
Ein weiteres Argument pro Adoption aus dem Ausland: Werden in hiesigen Tierheimen Hunde oder Katzen nach 10 Tagen umgebracht? Und das im Ausland keineswegs human! Tierheime in dem Sinne wie wir sie in Deutschland kennen gibt es in Süd- oder Osteuropa nicht. Sie sind nichts anderes als Tötungsanlagen, wie beispielsweise die "Perreras" in Spanien und die "Deponien" in Ungarn.
Warum sollen wir nicht Tiere retten, auf die hier in Deutschland bereits ein gutes Zuhause wartet?
Sollen Sie den Rest ihres Lebens eingesperrt in einem dreckigen Zwinger verbringen?
Das Ziel muss doch sein den Hunden ein artgerechtes Leben zu ermöglichen, das ist es aber im shelter auf keinen Fall. Wieder frei lassen kann man die Hunde auch nicht mehr. Also bleibt nur noch übrig das man sie vermitelt

Wir sind gegen das Töten der Straßenhunde in Rumänien

Wir sind Menschen und sollten uns auch wie Menschen verhalten. Doch das, was zur Zeit in Rumänien an grausamer Lynchjustiz gegenüber Hunden passiert, müsste jeden einzelnen Rumänen - jeden Tag und jede Stunde zutiefst beschämen!!!! 

Stoppt das Blutbad an den Hunden in Eurem Land!
Unverzüglich !!!
Hundertausende getöteter Tiere in den letzen Jahren ist eine Schande.
Sämtliche Tierschutzorganisationen und Bürger rufen seit Jahren immer und immer wieder zu einem Humanen Hundemanagement auf.
Rumänien Ihr müsstet doch längst gelernt und verstanden haben, dass das Massakrieren der Tiere ein Verbrechen an den Mitgeschöpfen ist und auch die Populationsfrage der Hunde nicht löst. Nur das Kastrieren, Impfen, Chippen und Adoptieren der Hunde kann und wird die Lösung sein!
Wer will in einem Land wie Rumänien, dass im Blutrausch an Tieren versinkt, noch einen Urlaub verbringen oder noch irgendwelche Güter aus Eurem Land konsumieren?
Wir hoffen doch niemand!!!
Jeden Tag wächst die Empörung weltweit und immer mehr Menschen protestieren gegen diese grauenvollen Massaker, gegen das Töten wertvoller Mitgeschöpfe - mitten unter uns in Europa. Es mehren sich auch die Stimmen, die Rumänien schon längst nicht mehr in der EU sehen wollen!
Niemals werden wir Tierschützer dieses grauenvolle Töten von Hunden akzeptieren!
Wie lange wollt Ihr noch für eine Politik stehen, vor der viele Menschen und Tierliebhaber nur noch Grauen und Abscheu empfinden können?
Handelt jetzt!

Stoppt das grausame Töten der Rumänischen Straßenhunde